Man muss die Natur erst kapieren – und dann soll man sie kopieren. Viktor Schauberger, Naturforscher
Der Satz steht über allem, was NaturSinn macht. Bei uns hat es mit einem Karton Steinmehl angefangen: ein paar Gramm auf hundert Kubikmeter Gülle. Was da genau passiert, war die Frage, mit der alles Weitere kam.
Bevor es Biolit im Silozug gab, bevor Leonardit dazukam und bevor die Effektiven Mikroorganismen ins Regal kamen, stand bei uns ein Karton NaturSinn auf dem Tisch. Der Rest des Sortiments ist nach und nach dazugekommen, weil sich zeigte, dass die Bausteine ineinandergreifen.
NaturSinn arbeitet an drei Stellen: auf dem Hof, an stehenden Gewässern und am Leitungswasser. Der Gedanke ist überall derselbe. Einem System wird zurückgegeben, was ihm fehlt, damit es seine Arbeit wieder selbst macht.
Drei Bereiche, drei Inhalte. Tippen Sie auf einen, dann wechselt der Teil darunter.
Alle vier bestehen aus fein vermahlenem Gestein oder Salz als Trägermaterial, je nach Baustein Steinmehl, Quarzmehl oder Meersalz. Dosiert wird in Gramm, nicht in Tonnen. Sie sind auf Dauereinsatz gebaut und nicht auf eine einmalige Kur. Der Einstieg ist fast immer die Gülle, dort merkt man am schnellsten, ob sich etwas tut.
Für Rinder- und Schweinegülle. Der Hersteller beschreibt die Wirkung so: Die in der Gülle vorhandenen Mikroorganismen werden aktiviert, damit soll die Fäulnis aufhören und die Rotte unter Luft in Gang kommen. Warum Gülle überhaupt fault und was dabei verlorengeht, steht auf unserer Seite zur Güllebehandlung.
Das Datenblatt nennt als Vorteile: homogenere Gülle, weniger Ammoniak im Stall, weniger Geruch beim Ausbringen, höhere Pflanzenverträglichkeit, Einsparung bei Mineraldünger, weniger Auswaschung und geringeren Rühraufwand. Das sind Herstellerangaben.
500 g auf 100 m³ vorhandene Gülle, einmalig zum Start, verteilt in Grube, Keller und Kanälen.
2 g je GV und Woche danach, oder wieder 500 g auf je 100 m³ frisch hinzukommende Gülle. Bei Weidegang 1 g je GV alle zwei Wochen.
Am Vortag in mehreren Eimern Wasser einrühren und vor der Anwendung nochmals aufrühren. Es muss in den flüssigen Teil der Gülle gelangen, nicht nur auf die Schwimmdecke. Die Grube selbst wird nur beim Ersteinsatz behandelt, Güllekeller und Staukanal nach jeder Entleerung.
Derselbe Gedanke für die feste Seite des Hofdüngers: auf der Miete, im Stall und auf den Ernterückständen. Im Stall empfiehlt der Hersteller, damit eine Kompostmatte aufzubauen.
20 g je m³ Kompost oder Mist.
1,5 g je m² Stallfläche, jede Woche.
300 g je Hektar zur Bodenbehandlung nach der Ernte.
Drei Einsatzweisen: flüssig am Vortag einrühren, trocken im Verhältnis 1:9 mit Steinmehl, feuchtem Sand oder Erde mischen und davon 200 g je m³ nehmen, oder mit dem Pulverzerstäuber stäuben. Im Stall nach jeder Stroheinstreu verteilen, mindestens aber einmal wöchentlich. In die Miete beim Aufsetzen einbringen und beim Umsetzen mit halber Menge wiederholen.
Der Baustein für den Bestand. Das Datenblatt nennt Stabilisierung von Qualität und Ertrag, höhere Widerstandsfähigkeit, Wurzelbildung und Nährstoffhaushalt, und dass sich Fungizide und Insektizide schrittweise zurückfahren ließen. Auch das sind Herstellerangaben ohne Versuchsbeleg.
100 g je Hektar und Anwendung. Zur Saatgutbeizung 50 g je 100 kg Saatgut.
Allgemein zur Bodenbehandlung nach der Saat (EC 00/03). Getreide zum Bestockungsbeginn (EC 21), zum Schoßbeginn (EC 30/31) und vor dem Ährenschieben (EC 49). Sonstige Kulturen vier und acht Wochen nach der Saat. Grünland zu Vegetationsbeginn und nach jedem Schnitt.
Flüssig mit der Feldspritze oder dem Güllefass. Trocken als Vormischung mit Steinmehl 1:9, davon 1 kg je Hektar mit dem Streuer, auch zusammen mit Dünger. Eine Kombination mit zeitnahen Pflanzenschutzmaßnahmen ist laut Datenblatt möglich.
Ein Einzelfuttermittel, grundsätzlich für alle Tierarten. Was es bewirken soll, dürfen wir nicht schreiben, und der Hersteller schreibt es selbst nicht: „Aus rechtlichen Gründen ist es uns nicht erlaubt, gesundheitsbezogene Aussagen über die positiven Wirkungen zu machen.“ Wir halten uns daran. Was Anwender berichten, besprechen wir gern am Telefon.
Es gibt zwei Trägervarianten: Quarzmehl (SiO₂ 99,4 %, nicht löslich) und Meersalz (NaCl mindestens 99 %, löslich). Welche für Ihre Einsatzweise passt, klären wir vorher; bitte bei der Bestellung angeben.
1–2 g je Rind oder Pferd und Tag · 25–50 g je Tonne Schweinefutter · 0,5 g je Schaf, Ziege oder Damwild und Tag · 0,1 g je Kleintier und Tag.
Die Menge langsam aufbauen: mit einem Viertel beginnen, über die Hälfte und drei Viertel steigern, je mindestens eine Woche. Ein gelegentliches Aussetzen für eine Woche gehört nach Herstellerangabe dazu. Dem Futter oder dem Trinkwasser beimischen, einige Stunden vorher ansetzen ist von Vorteil. Eine gängige Variante ist, 1 g in 200 g Diabas-Steinmehl je GV und Tag einzumischen.
Ein gestrichener Messlöffel, wie er den Packungen beiliegt, fasst rund 15 g. Bei der Meersalzvariante von TIER2000 sind es 25 g.
Die Fotos zeigen Situationen, in denen die Bausteine eingesetzt werden. Es sind keine Vorher-Nachher-Vergleiche; solche Aufnahmen haben wir nicht.
Wer einen Weiher pflegt, merkt am Leben darin zuerst, ob sich etwas ändert. Ein Nachweis ist das nicht, aber es ist das, worauf die meisten zuerst schauen.
Ein stehendes Gewässer kippt, wenn der Abbau nicht mehr hinterherkommt. Nährstoffe reichern sich an, der Grund schlämmt zu, unter der Schlammdecke fehlt der Sauerstoff. Was dort abläuft, ist derselbe Fäulnisvorgang wie in einer unbehandelten Güllegrube.
GEWÄSSER2000 setzt an derselben Stelle an wie die Hofprodukte. Es soll die vorhandene Biologie so weit stabilisieren, dass sie den Abbau wieder selbst leistet, bevor die Algen da sind.
Für ein Gewässerprojekt mit diesem Baustein wurde NaturSinn 2019 mit dem Augsburger Zukunftspreis ausgezeichnet. Der Preis würdigt ein Projekt. Ein Wirksamkeitsnachweis für das Produkt ist er nicht.
Eine Systemeinheit, die von außen an die Leitung gesetzt wird. Kein Eingriff ins Rohr, kein Stromanschluss, keine Chemie, kein Filter, der gewechselt werden muss. Einsetzbar überall, wo Wasser aus der Leitung kommt: im Wohnhaus, im Stall, an der Tränke, in Gastronomie und Bäckerei, auch mobil im Wohnmobil.
Es gibt sie in zwei Größen. Welche die richtige ist, hängt an Leitungsquerschnitt und Verbrauch. Das sehen wir uns vor Ort an. Ein Gerät, das an der falschen Stelle sitzt, nützt niemandem. Zum System gehören Resonanzaufkleber und eine Montage-Checkliste.
Der Hersteller begründet die Wirkung mit einem „Gedächtnis“ des Wassers, mit Clusterstrukturen und mit Vakuumenergie; als Referenz nennt der Prospekt unter anderem Masaru Emoto. Zu den Nachweisen schreibt er selbst, die dafür verwendeten Methoden entsprächen „nicht dem heutigen Standard der klassischen Wissenschaft“ und seien nicht anerkannt.
Wir geben das so weiter, wie es dasteht, und tun nicht so, als wäre es gemessen. Die belastbarste Zusage zum Produkt ist die 90-tägige Zufriedenheitsgarantie ab Kauf: Wer nicht überzeugt ist, gibt es zurück. Das ist auch der einzige Weg, es für sich selbst zu klären.
Tragen Sie ein, was auf Sie zutrifft. Sie müssen nicht alles ausfüllen. Gerechnet wird mit den Dosierungen aus den Herstellerdatenblättern, die oben im Klartext stehen. Den Rechenweg legen wir darunter offen, damit Sie ihn nachrechnen können.
Gestein oder Salz. Je nach Baustein fein vermahlenes Steinmehl, Quarzmehl oder Meersalz. Das lässt sich wiegen, analysieren und nachlesen. Daran ist nichts geheimnisvoll.
Was der Hersteller vorher damit macht. NaturSinn nennt es ein physikalisches Verfahren: Auf das Trägermaterial werden nach Herstellerangabe Frequenzmuster von Quellwässern, Mineralien und Sauerstoff übertragen. Das Material selbst ändert sich dabei chemisch nicht.
Es soll als Träger einer Information wirken, die im Boden, in der Gülle oder im Wasser Resonanz auslöst.
Wer 100 Gramm auf einen Hektar gibt, bringt keine Nährstoffe aus; dafür wären es Tonnen. Die Reihe ist als Anstoß gedacht, nicht als Nährstoffgabe.
Auf allen Packungen sitzt das InfoXgen-Zeichen, geprüft für den Einsatz in Biobetrieben. Die aktuelle Listung bestätigen wir Ihnen vor einer größeren Bestellung.
Belegt ist: was drin ist, woher es kommt, wie fein es vermahlen ist, dass es für Biobetriebe gelistet ist, und die Dosierungen. Die stehen vollständig auf dieser Seite.
Nicht mit einer Messung belegt ist die Begründung, warum wenige Gramm etwas bewirken sollen. Die beschriebene Wirkinformation ist keine messbare Größe, und ein Feldversuch mit Kontrollfläche liegt uns nicht vor, anders als bei unseren anderen Produkten. Was in den Datenblättern als Vorteil steht, sind Herstellerangaben; wir geben sie als solche weiter.
Uns ist lieber, Sie wissen das vorher. Prüfen können Sie es selbst, und zwar ohne Labor: am Geruch beim Aufrühren, an der Schwimmdecke, am Fließverhalten beim Ausbringen, an der Rührdauer und daran, wie die Liegeflächen aussehen. Notieren Sie den Zustand vorher und schauen Sie nach einer Grubenfüllung noch einmal hin. Tut sich nichts, hören Sie wieder auf.
Quelle: Herstellerdatenblätter GÜLLE2000, KOMPOST2000 und PFLANZE2000, NaturSinn International KG, Stand 7/2020; TIER2000-Datenblatt mit Inhaltsanalyse, Stand 4/2013. Die Datenblätter der drei erstgenannten nennen als Trägermaterial wörtlich „100 % Diabas-Steinmehl (mit über 50 % SiO2)“ und als dessen Hersteller die Hartsteinwerke Kitzbühel GesmbH, also denselben Stein, den wir als Biolit tonnenweise ausfahren. TIER2000 ist davon ausgenommen.
NaturSinn beruft sich ausdrücklich auf drei Forscher. Alle drei haben versucht, die Ordnung in natürlichen Systemen zu verstehen, statt sie zu überwältigen.
Ihre Arbeiten waren zu Lebzeiten umstritten und sind es bis heute. Sie erklären aber, warum diese Produkte so gebaut sind, wie sie gebaut sind.
Österreichischer Förster, der Wasser beobachtete statt es zu berechnen: wie ein Bach in Wirbeln fließt, warum kaltes Wasser mehr trägt, weshalb ein begradigter Fluss seine Kraft verliert. Von ihm stammt der Satz, der über dieser Seite steht.
Arzt und Psychoanalytiker, später Naturforscher. Er beschrieb eine Energieform, die er Orgon nannte, und baute Apparate, um sie zu sammeln. Die Naturwissenschaft hat den Nachweis nie anerkannt; die Fragestellung wirkt bis heute in Verfahren nach, die mit Ordnung statt mit Stoff arbeiten.
Der Erfinder des Wechselstroms, ohne den kein Stall Licht hätte. Sein Spätwerk kreiste um die Frage, ob sich Energie aus dem Raum selbst gewinnen lässt. Auf diesen Gedanken berufen sich Hersteller bis heute, wenn sie von Resonanz und Frequenzmustern sprechen.
Vier Bausteine für den Hof: GÜLLE2000, KOMPOST2000, PFLANZE2000 und TIER2000. Dazu GEWÄSSER2000 für stehende Gewässer und WASSER2000 für das Wasser aus der Leitung. Alle bestehen aus fein vermahlenem Gestein, Quarzmehl oder Meersalz als Trägermaterial. Dosiert wird in Gramm, nicht in Tonnen.
Gestein oder Salz, je nach Baustein fein vermahlenes Steinmehl, Quarzmehl oder Meersalz. Das lässt sich wiegen, analysieren und nachlesen. Besonders ist, was der Hersteller vorher damit macht: NaturSinn nennt es ein physikalisches Verfahren, bei dem nach Herstellerangabe Frequenzmuster von Quellwässern, Mineralien und Sauerstoff auf das Trägermaterial übertragen werden. Chemisch ändert sich das Material dabei nicht.
Nur teilweise, und wir sagen offen, wo die Grenze liegt. Belegt ist, was drin ist, woher es kommt, wie fein es vermahlen ist, dass es für Biobetriebe gelistet ist, und die Dosierungen. Nicht mit einer Messung belegt ist die Begründung, warum wenige Gramm etwas bewirken sollen: Die beschriebene Wirkinformation ist keine messbare Größe, und ein Feldversuch mit Kontrollfläche liegt uns nicht vor, anders als bei unseren anderen Produkten. Was in den Datenblättern als Vorteil steht, sind Herstellerangaben, und wir geben sie als solche weiter.
Ohne Labor, am eigenen Betrieb: am Geruch beim Aufrühren, an der Schwimmdecke, am Fließverhalten beim Ausbringen, an der Rührdauer und daran, wie die Liegeflächen aussehen. Den Zustand vorher notieren und nach einer Grubenfüllung noch einmal hinschauen. Tut sich nichts, wieder aufhören.
Weil die Reihe nicht als Dünger gebaut ist. Wer 100 Gramm auf einen Hektar gibt, bringt keine Nährstoffe aus; dafür wären es Tonnen. Sie ist als Anstoß gedacht, nicht als Nährstoffgabe. Für alles, was Masse braucht, gibt es Urgesteinsmehl und Huminsäure.
Die Bausteine sind nicht dafür gebaut, einzeln verkauft zu werden. Sie greifen ineinander, und sie greifen mit dem Rest des Hofs ineinander: mit dem Urgesteinsmehl, mit den Effektiven Mikroorganismen, mit der Huminsäure.
Der Einstieg ist fast immer derselbe: die Gülle. Wer dort anfängt, sieht als Erstes etwas und merkt es anschließend im Stall, im Boden und im Bestand.
Gerade beim ersten Mal ist ein kurzes Gespräch schneller als jedes Formular. Wir sagen Ihnen auch gleich, welche Menge für Ihren Betrieb passt und ob sich der Einstieg bei Ihnen überhaupt lohnt.
0160 3346016
andreas@naturprodukte-knapp.de
Alle Preise im Shop netto zzgl. MwSt. Dosierungen nach Herstellerdatenblättern NaturSinn International KG. Hersteller: NaturSinn International KG, Hauptstraße 47, 86494 Emersacker.