Sechs aufeinander abgestimmte Bausteine für Gülle, Kompost, Pflanze, Tier, Wasser und Gewässer – auf Basis von Diabas-Urgesteinsmehl. Kleine Mengen, große Wirkung: Sie dosieren in Gramm, nicht in Tonnen.
GÜLLE2000, KOMPOST2000 und PFLANZE2000 – für Rotte statt Fäulnis durch aktivierte Mikrobiologie.
Alle Bausteine bestehen aus physikalisch behandeltem Diabas- Urgesteinsmehl als Trägermaterial. Sie aktivieren, was ohnehin da ist: die vorhandenen Mikroorganismen in Gülle, Mist und Boden. Deshalb reichen so kleine Mengen.
Aktiviert die Mikroorganismen in der Gülle, verhindert Fäulnis und leitet den aeroben Rotteprozess ein. Für Rinder- und Schweinegülle.
Start: 500 g auf 100 m³ vorhandene Gülle.
Danach: 2 g je GV und Woche (bei Weidegang 1 g je GV alle 2 Wochen) – oder
500 g auf je 100 m³ frisch hinzukommende Gülle.
Einsatz: am Vortag in Wasser einrühren, kurz vor der Anwendung nochmals aufrühren.
Wichtig: Es muss in den flüssigen Teil der Gülle gelangen, nicht nur auf die Schwimmdecke.
41,50 € netto
Aktiviert die Mikroorganismen in Kompost und Festmist, leitet die aerobe Rotte ein und verhindert die Fäulnis – im Stall wie auf der Miete.
Dosierung: 20 g je m³ Kompost oder Mist ·
1,5 g je m² Stallfläche und Woche · 300 g je Hektar zur Bodenbehandlung nach der Ernte.
Einsatz: flüssig (in Wasser eingerührt), trocken (1:9 mit Steinmehl, Sand oder Erde
gemischt, davon 200 g je m³) oder gestäubt. Im Stall nach jeder Stroheinstreu verteilen,
mindestens aber wöchentlich.
41,50 € netto
Fördert die biologischen Prozesse beim Wachstum von Pflanzen und Bodenorganismen. Trägermaterial ist physikalisch behandeltes Diabas-Urgesteinsmehl.
Dosierung: 100 g je Hektar und Anwendung.
Zur Saatgutbeizung 50 g je 100 kg Saatgut.
Einsatz: flüssig mit der Feldspritze oder dem Güllefass; trocken als Vormischung
mit Steinmehl (1:9 → davon 1 kg/ha) mit dem Streuer, auch zusammen mit Dünger.
50,00 € netto
Ein natürliches Einzelfuttermittel zur allgemeinen Unterstützung – grundsätzlich für alle Tierarten geeignet.
Dosierung: Rinder und Pferde 1–2 g je Tier und Tag · Schweine 25–50 g
je Tonne Futter · Schafe, Ziegen, Damwild 0,5 g je Tier und Tag · Kleintiere 0,1 g.
Einsatz: dem Futter oder Trinkwasser beimischen. Die Menge langsam aufbauen – mit
25 % beginnen und über 50 und 75 % steigern (je mindestens eine Woche). Ein gelegentliches Aussetzen
für eine Woche aktiviert die Eigendynamik.
50,00 € netto
Vitalisierungs- und Härtestabilisierungs-System für Leitungswasser – ohne Eingriff ins Rohr, ohne Strom, ohne Chemie. Montage von außen.
Einsetzbar überall, wo Wasser aus der Leitung kommt: im Wohnhaus und im Betrieb, in Ställen und Tränken, in Gastronomie, Bäckerei und Metzgerei – sogar mobil im Wohnmobil.
Zum System gehört eine Montage-Checkliste; die passende Größe hängt von Leitung und Verbrauch ab. Wir schauen uns das vor Ort an.
Für Teiche, Weiher und stehende Gewässer – zur Stabilisierung der Gewässerbiologie.
Für ein Gewässerprojekt mit diesem Baustein wurde NaturSinn mit dem Augsburger Zukunftspreis 2019 ausgezeichnet.
Anwendung und Menge hängen stark vom einzelnen Gewässer ab – hier beraten wir grundsätzlich individuell.
Die 2000er-Bausteine sind nicht dafür gebaut, einzeln verkauft zu werden. Sie greifen ineinander – und sie greifen mit dem Rest des Hofs ineinander: mit dem Diabas-Gesteinsmehl (Biolit), mit den Effektiven Mikroorganismen (Embiosa) und mit den Huminsäuren aus dem Leonardit.
Der Einstieg ist fast immer derselbe: die Gülle. Wer dort den Fäulnisprozess umdreht, merkt die Wirkung anschließend im Stall, im Boden und im Bestand.
Warum die Gülle der Anfang istAlle Preise netto zzgl. MwSt. Kleingebinde schickt der Hersteller direkt per Post; wenn ohnehin ein BigBag oder Pflanzenkohle zu Ihnen fährt, nehmen wir die NaturSinn-Produkte ohne Aufpreis mit.